Wieso verwendet die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen das Wort „Opfer“ nicht?

Das Wort „Opfer“ wird der großen Leistung der Überlebenden und Hinterbliebenen von Kapitalverbrechen nicht gerecht. „Du Opfer!“ ist ein Ausspruch, der auf den Schulhöfen längst zum Vokabular gehört. Das Wort „Opfer“ stigmatisiert den Menschen erheblich: Man erwartet bei einem Opfer vor allem Emotionalität, Irrationalität und Schwäche, nicht jedoch Kreativität, Stärke und Lebensmut. In der Deutschen Allianz Kapitalverbrechen haben sich Überlebende und Hinterbliebene zusammengefunden, Menschen die dramatische, schreckliche Zeiten überdauert haben und am und im Leben geblieben sind. Unter uns befinden sich Pädagogen, Busfahrer, Ingenieure, Rechtsanwälte, Fotografen, Professoren und Hausfrauen - normale Menschen, die durch willkürlich ausgeübte Gewalt Dritter besondere und einschneidende Erlebnisse gehabt haben, daran jedoch in den meisten Fällen wachsen konnten und heute ein neues, ein anderes, ein in vielen Bereichen verbessertes Leben führen.

 

Was ist ein Kapitalverbrechen?

Die Wikipedia schreibt: Das Kapitalverbrechen ist ein historisch begründeter, mittlerweile nur noch umgangssprachlicher Begriff für eine besondere schwere, nach damaligem Recht mit dem Tode (Dekapitation) zu ahndende Straftat. Die Bezeichnung leitet sich vom lateinischen capitalis – deutsch: hauptsächlich; das Haupt (caput), den Kopf betreffend – ab. Ein Kapitalverbrechen ist also per Wortbedeutung ein Hauptverbrechen. Ursprünglich bezeichnete der Begriff mit dem Verlust des Lebens zu ahndende Straftaten.

Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen wird grundsätzlich bei „Straftaten gegen das Leben“ und bei besonders perfiden Verbrechen tätig die die Betroffenen trauernd zurücklassen.

 

Ist die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen eine Konkurrenz zum „Weissen Ring“?

Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen ist keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zum mehr als dreissig Jahre alten, sehr großen und mit einem Multimillionenetat arbeitenden „Weissen Ring“. Der erste Vorsitzende der Deutschen Allianz Kapitalverbrechen war zwei Jahre lang Botschafter des „Weissen Ring“. Die meisten Mitglieder der Deutschen Allianz Kapitalverbrechen sind ebenfalls Mitglieder des „Weissen Ring“.

Ergänzend zum Weissen Ring, der die Betroffenen in Deutschland kurz nach dem Verbrechen sieht aber eine langfristige Betreuung der Betroffenen nicht leisten kann, engagiert sich die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen besonders in der nachhaltigen Überwachung der Lebensverhältnisse schwer angeschlagener Familien. Dies ist nötig, da sich die Schäden eines Gewaltverbrechens erst Jahre später manifestieren. Gerade dann wenn die „Fälle“ nicht mehr spektakulär, sondern alt, und die Menschen nicht mehr traurig, sondern oft bitter und vereinsamt sind, wird Beistand notwendig.

 

Worin unterscheidet sich die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen von anderen Organisationen?

Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen ist eine „unmittelbare Vereinigung“. Während andere Organisationen die Betroffenen zu vertreten versuchen, besteht die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen aus den Betroffenen selber. Das bedeutet auch, dass z.B. Medien Erste-Hand-Informationen von den Tatorten der Welt bekommen wenn sie mit der Deutschen Allianz Kapitalverbrechen Kontakt aufnehmen. Es gibt im Umfeld von Tötungsdelikten keine Frage, die wir nicht beantworten können, da die meisten der Mitarbeiter der Deutschen Allianz Kapitalverbrechen selber widerwärtige Verbrechen überlebt haben. Aus diesem Grunde kennen wir so auch die qualifiziertesten Ärzte, die besten Fachkliniken - weil wir dort selber behandelt wurden.

 

Ist die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen eine Vereinigung der Selbsthilfe?

Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen sieht sich als Mittler zwischen den Betroffenen und denen, die helfen können. Die Verletzungen der Überlebenden und Hinterbliebenen sind meistens so tief und so schlimm, dass ehrenamtliche Intervention eher schadet als nutzt. Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen macht es sich zur Aufgabe zu wissen wo diejenigen sind, die wissen was zu tun ist. Wir verbieten es uns - und anderen - an Betroffenen „herumzufummeln“. Wie bei einem schweren Verkehrsunfall spricht man dem Betroffenen bis zum Eintreffen des Krankenwagens Mut zu und wartet auf den Rettungsdienst.

 

Wie finanziert sich die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen?

Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen ist ein sehr sparsamer Verein und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Mit einem Schwaben als erstem Vorsitzenden und einer Mutter zweier Kinder als zweite Vorsitzende ist garantiert, dass jeder Cent drei mal umgedreht wird bevor er ausgegeben wird.

 

Wieso arbeitet die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen aus Berlin heraus?

In Berlin sitzen die wichtigsten Gremien: Parteien, Politiker, Verbände. Es ist für die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen wichtig, dass die Belange der Überlebenden und Hinterbliebenen vor Ort gehört werden. Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen hat ihren Sitz im historischen Herzen Berlins, in der Straße  „Unter den Linden“. Es war der Deutschen Allianz Kapitalverbrechen wichtig, den Überlebenden und Hinterbliebenen einen Ort zu schaffen, der ihrer Würde und ihrem großen Verdienst gerecht wird.

 

Ein Wort zum Datenschutz!

Sie sind bei uns sicher. Ihre Daten sind bei uns sicher. Sicherheit ist das, was wir alle bei einem Verbrechen verloren haben. Wir werden besonders aufpassen, Ihre Sicherheit nicht zu gefähren, sondern zu schützen! Die Deutsche Allianz Kapitalverbrechen e.V. unterliegt nicht nur dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), sondern behandelt Ihre Daten mit Achtung. Angefertigte Dokumente, die nicht mehr benötigt werden, werden mit einem Aktenvernichter der Sicherheitsklasse 3 ("Cross Cut") entsorgt. Dokumente, die uns zur Verfügung gestellt wurden, werden unmittelbar nach Abschluss eines Antrages / Falles an Sie zurück gegeben. Es werden keinerlei Daten an Dritte weiter gegeben.